Ölhavarien in der freien Natur

Hier gilt dasselbe wie oben beschrieben. Unverzügliches Binden des Öls mit dem FAXOL Absorber hat höchste Priorität. Sodann wird dafür gesorgt, dass das Öl keine weitere Verbreitung finden kann.  Wenn dazu Pflanzen, Sträucher oder Bäume vernichtet werden müssen, nur zu. Das ist in diesem Fall das geringere Übel. Oberstes Ziel muss es sein, zu verhindern, dass das Öl ins Grundwasser gelangt. Denn dort baut es sich auf Jahre hinaus nicht ab. Und ein Liter Heizöl verseucht ca. 1 Million Liter Grundwasser. ( Das entspricht 1.000 Kubikmeter oder ca. 30 Tanklastzüge). Wenn man also 10 Minuten lang überlegt was zu tun ist, kann das bedeuten, dass in der Zwischenzeit mehrere Millionen Liter Grundwasser kontaminiert werden.  Daher sollte man sich vorher darüber im Klaren sein, dass im Falle einer Ölhavarie in der freien Natur sofortiges und unerschrockenes Handeln das Gebot der Stunde ist.



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